Über uns

Unser Motto: Keine Chance dem Brustkrebs

Die Internationale Senologie Initiative e.V. – kurz ISI – möchte Ansprechpartnerin für alle Frauen sein – für jene, die die Diagnose Brustkrebs persönlich erfahren haben, sowie für solche, die sich, ohne selbst betroffen zu sein, über das Thema informieren wollen.

Die Initiative wurde 1998 auf Anregung von Dr. med. Mahdi Rezai ins Leben gerufen.

In ISI haben sich Frauen ehrenamtlich zusammengefunden, die selbst mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wurden. Frauen, die bereits die unterschiedlichen Therapien durchlebt und mit der Krankheit neue Lebensperspektiven entwickelt haben. Frauen, die nun andere Betroffene und Interessierte unterstützen möchten, leichter mit der Diagnose und den bevorstehenden Therapien umzugehen.

In Deutschland erkranken jährlich 45.000 bis 50.000 Frauen an Brustkrebs. Damit ist statistisch gesehen jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens betroffen.

Brustkrebs gehört zu den am meisten erforschten Krebsarten. Bei rechtzeitiger Diagnose hat er die besten Heilungschancen.

Um Brustkrebs möglichst frühzeitig zu erkennen, bedarf es der guten Aufklärung aller Frauen. Doch leider ist Brustkrebs immer noch ein Tabuthema. ISI möchte dazu beitragen, das Thema Brustkrebs sowie die Notwendigkeit der Früherkennung zu verdeutlichen, um damit die Heilungschancen der Betroffenen zu erhöhen.

ISI wird dabei von einer prominenten Patin unterstützt: Mirja du Mont. Die Moderatorin und Schauspielerin setzt sich seit Jahren für die Belange von Frauen mit Brustkrebs ein. Lesen Sie mehr…

ISI-Patin Mirja du Mont

Unsere Intention

Von Frau zu Frau

In ISI engagieren sich betroffene Frauen ehrenamtlich, die ihre Therapien zum Teil schon vor Jahren abgeschlossen haben. Mit ihren Erfahrungen möchten sie andere Frauen unterstützen, die durch die Diagnose verunsichert sind. Sie sprechen die Sprache der Betroffenen und kennen sich aufgrund ihrer Erfahrungen hervorragend aus.

Die ISI-Frauen helfen zum Beispiel, Ängste vor der Operation, vor den nachfolgenden Therapien und vor dem Umgang mit der veränderten Lebenssituation abzubauen.

Oft helfen diese Gespräche bei der Entscheidungsfindung,

  • welche Therapie wähle ich?
  • lasse ich einen Aufbau machen und wenn ja, welchen?
  • für welchen Weg entscheide ich mich?

Für viele Patientinnen ist es nach solch einem Gespräch viel leichter, die Therapievorschläge eines Arztes zu verstehen, sie zu akzeptieren und ihnen zu folgen.

Die ISI-Frauen besuchen jeden Montag und Mittwoch von 14 bis 17 Uhr die stationären Patientinnen im Luisenkrankenhaus in ihren Krankenzimmern. Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit, außerhalb dieser Zeiten Gesprächstermine zu vereinbaren.

Bitte einfach telefonisch anmelden unter:
0211/44 77-44 33

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